Wir waren echt zufrieden. Rückruf kam schon am gleichen Tag, Termin und fertiger Fahrplan folgten in unter 14 Tagen. Man hat einen festen Ansprechpartner, der auch später noch erreichbar ist. Alles wurde klar erklärt, ohne Fachchinesisch. Den ganzen Förderkram haben sie komplett übernommen. Termine und Preise wurden eingehalten. Klare Empfehlung.
Klimaanlage mit Förderung? Die Luft-Luft-Wärmepumpe
Im Sommer wird es in Ihrem Haus zu heiß? Die Sommer werden heißer, und viele Häuser sind dafür nicht gebaut. Gleichzeitig erzeugt die Photovoltaikanlage auf dem Dach gerade dann den meisten Strom, wenn es drinnen am wärmsten ist. Eine Klimaanlage kann beides verbinden – und im Winter sogar heizen.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Split-Klimagerät ist technisch eine Luft-Luft-Wärmepumpe und kann auch heizen.
- Reine Kühlgeräte werden nicht gefördert. Luft-Luft-Wärmepumpen zum Heizen nur, wenn sie die KfW-Anforderungen erfüllen.
- Mit Photovoltaik kühlt sie mit eigenem Strom, genau wenn die Sonne scheint.
- Außenliegender Sonnenschutz wird vom BAFA mit 15 % gefördert.
Quellen: KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen (Programm 458) · BAFA: Förderung der Gebäudehülle · Stand der Angaben: 28.09.2026
Sie überlegen, Ihr Haus zu kühlen? Wir prüfen, welches Gerät passt und ob es Zuschuss gibt.
Kostenloses Erstgespräch anfragenEine Klimaanlage ist eine Wärmepumpe
Technisch ist ein Split-Klimagerät eine Luft-Luft-Wärmepumpe. Im Sommer holt es Wärme aus dem Raum und gibt sie draußen ab. Im Winter läuft es umgekehrt und heizt. Weil es dabei aus einer Kilowattstunde Strom drei bis vier Kilowattstunden Wärme macht, ist es deutlich sparsamer als ein Heizlüfter.
Daraus folgt die Frage nach der Förderung: Die KfW fördert keine Kühlung, wohl aber Wärmepumpen zum Heizen. Ob eine Luft-Luft-Wärmepumpe Zuschuss bekommt, hängt deshalb davon ab, ob sie die technischen Anforderungen der KfW erfüllt und als Heizung dient. Das prüfen wir vor dem Kauf – nicht danach.
Wann es Zuschuss gibt – und wann nicht
| Fall | Zuschuss der KfW |
|---|---|
| Klimagerät nur zum Kühlen | nein |
| Steckerfertiges Monoblock-Gerät | nein |
| Luft-Luft-Wärmepumpe als Heizung des Hauses | möglich, wenn die KfW-Anforderungen erfüllt sind |
| Luft-Luft-Wärmepumpe zusätzlich zur bestehenden Heizung | nur im Einzelfall, vorher prüfen |
Zusammen mit Photovoltaik besonders sinnvoll
Wer eine Photovoltaikanlage hat, kennt das: Im Sommer fließt der meiste Strom für wenige Cent ins Netz. Eine Klimaanlage nutzt ihn genau dann, wenn die Sonne scheint und das Haus sich aufheizt. Statt Strom zu verschenken, kühlen Sie damit Ihr Haus. Mehr dazu in Solarstrom selbst nutzen.
Im Winter kann dasselbe Gerät die Hauptheizung unterstützen, etwa in der Übergangszeit oder in einzelnen Räumen. Je nach Heizsystem übernimmt es die Spitzen an kalten Tagen.
Vor dem Kauf: erst Hitze vermeiden
Die günstigste Kühlung ist die Wärme, die gar nicht erst ins Haus kommt. Außenliegender Sonnenschutz wie Rollläden oder Raffstores hält einen Großteil der Sonnenwärme draußen – und wird vom BAFA mit 15 % bezuschusst. Eine gedämmte oberste Geschossdecke oder ein gedämmtes Dach senkt die Hitze unter dem Dach deutlich.
Bleibt es dann noch zu warm, ist eine Klimaanlage die richtige Ergänzung.
Was Eigentümer uns dazu am häufigsten fragen
Wird eine Klimaanlage gefördert?
Eine reine Klimaanlage zum Kühlen nicht. Ob eine Luft-Luft-Wärmepumpe gefördert wird, hängt davon ab, ob sie zum Heizen eingesetzt wird und die technischen Anforderungen der KfW erfüllt.
Was kostet eine Split-Klimaanlage mit Einbau?
Für ein Innengerät mit Außengerät meist 2.500 bis 4.500 €. Für ein ganzes Einfamilienhaus mit mehreren Innengeräten 5.000 bis 15.000 €.
Darf ich eine Klimaanlage selbst einbauen?
Nein. Arbeiten am Kältemittelkreislauf dürfen nur zertifizierte Fachbetriebe ausführen. Steckerfertige Monoblock-Geräte sind erlaubt, aber laut und wenig sparsam.
Wie viel Strom braucht eine Klimaanlage?
Ein modernes Split-Gerät für einen Raum braucht an einem heißen Tag etwa 2 bis 5 Kilowattstunden. Mit eigener Photovoltaik kommt dieser Strom genau dann, wenn er gebraucht wird.
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