Wir waren echt zufrieden. Rückruf kam schon am gleichen Tag, Termin und fertiger Fahrplan folgten in unter 14 Tagen. Man hat einen festen Ansprechpartner, der auch später noch erreichbar ist. Alles wurde klar erklärt, ohne Fachchinesisch. Den ganzen Förderkram haben sie komplett übernommen. Termine und Preise wurden eingehalten. Klare Empfehlung.
Was kostet eine energetische Sanierung? Preise je Maßnahme, mit Zuschuss
Sie wollen wissen, was eine Sanierung kostet und was der Staat dazugibt? Die häufigste Frage in unseren Erstgesprächen: Was kostet das – und was zahlt der Staat? Hier sind die Richtwerte für ein typisches Einfamilienhaus, Maßnahme für Maßnahme, mit dem Zuschuss, der Ihnen zusteht.

Das Wichtigste in Kürze
- Für ein typisches Einfamilienhaus kostet eine energetische Komplettsanierung 120.000 bis 180.000 €.
- Dämmung, Fenster und Haustechnik bezuschusst das BAFA mit 15 %, die Heizung die KfW mit bis zu 80 %.
- Was ohnehin fällig wäre (Sowieso-Kosten), muss sich nicht über die Ersparnis rechnen.
- Bad, Küche und Garten werden nicht gefördert.
Quellen: BAFA: Bundesförderung für effiziente Gebäude – Sanierung Wohngebäude · KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen (Programm 458) · Stand der Angaben: 28.09.2026
Sie wollen wissen, was es bei Ihrem Haus kostet? Wir rechnen es im Sanierungsfahrplan genau aus.
Kostenloses Erstgespräch anfragenDie Kosten je Maßnahme
Die Beispiele gelten für ein Einfamilienhaus mit rund 140 Quadratmetern Wohnfläche. Der Zuschuss ist ohne Sanierungsfahrplan und ohne Zuschlag wegen des Einkommens gerechnet – mit beidem kann er höher sein.
| Maßnahme | Annahme | Kosten | Zuschuss |
|---|---|---|---|
| Dachdämmung | Steildach, 150 m² Dachfläche, Dämmung mit Neueindeckung | 36.000 € | 4.500 € |
| Fassadendämmung | Dämmplatten auf der Außenwand mit neuem Putz, 170 m² inklusive Gerüst | 34.000 € | 4.500 € |
| Fenstertausch | 14 Fenster und eine Terrassentür, Dreifachverglasung, inklusive Einbau | 24.000 € | 3.600 € |
| Oberste Geschossdecke | Unbeheizter Dachboden, 90 m², begehbare Dämmung | 5.400 € | 810 € |
| Kellerdeckendämmung | Unbeheizter Keller, 80 m² Deckenfläche, Dämmplatten von unten | 4.400 € | 660 € |
| Haustür | Neue Haustür mit gedämmtem Türblatt, inklusive Einbau | 4.800 € | 720 € |
| Heizungstausch | Wärmepumpe (Luft-Wasser) ersetzt eine Ölheizung, inklusive Einbau, Einstellen der Heizkörper und Abbau der alten Anlage | 34.000 € | 12.880 € |
| Lüftung mit Wärmerückgewinnung | Zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Einfamilienhaus 140 m² | 12.000 € | 1.800 € |
Zwei Beispiele zur Orientierung
Ein Zweifamilienhaus, bei dem Dach, Fassade, Fenster und Haustür erneuert werden, kommt schnell auf Kosten von 150.000 bis 180.000 €; der Zuschuss liegt dann je nach Obergrenzen bei 20 bis 30 Prozent der geförderten Kosten. Ein Zweifamilienhaus mit neuem Dach, 14 Zentimetern Fassadendämmung, Dreifachfenstern, Photovoltaik und Wärmepumpe mit Fußbodenheizung erreicht typischerweise Energieklasse A.
Die Spanne ist groß, weil jedes Haus anders ist: Größe, Zustand, Zugang für das Gerüst und die Frage, was ohnehin gemacht werden muss, entscheiden mit.
Die ehrliche Rechnung: Sowieso-Kosten
Viele Maßnahmen wären ohnehin fällig: Der Putz bröckelt, das Dach ist undicht, die Fenster ziehen. Dann muss sich nicht die ganze Rechnung über die Heizkosten bezahlt machen, sondern nur der Mehrpreis für die energetische Verbesserung.
Ein Beispiel mit fünf Wohnungen: Die Fassadendämmung kostet 60.000 €, nach Zuschuss 48.000 €. Weil die Fassade ohnehin saniert werden muss und die Heizkosten deutlich sinken, macht sie sich in einem solchen Fall in etwa 18 Jahren bezahlt. Mehr in Wann rechnet sich was?.
Was nicht gefördert wird
Gefördert wird, was Energie spart. Bad, Küche, Garten, Bodenbeläge und Schönheitsreparaturen gehören nicht dazu – auch wenn sie im selben Zug gemacht werden. Achten Sie darauf, dass solche Posten in den Angeboten getrennt stehen. Was genau zählt, steht in Förderfähige Kosten.
Was Eigentümer uns dazu am häufigsten fragen
Was kostet eine Komplettsanierung eines Einfamilienhauses?
Für Dach, Fassade, Fenster, Kellerdecke und Wärmepumpe rechnen Sie bei einem typischen Einfamilienhaus mit 120.000 bis 180.000 €. Mit Bädern, Elektrik und Innenausbau kann es deutlich mehr werden.
Wie viel davon zahlt der Staat?
Bei Einzelmaßnahmen meist 20 bis 30 Prozent der energetischen Kosten, beim Heizungstausch deutlich mehr. Wie viel genau, hängt von Obergrenzen, Sanierungsfahrplan und Einkommen ab.
Welche Maßnahme rechnet sich am schnellsten?
Die Heizung richtig einstellen und die oberste Geschossdecke dämmen. Beides kostet wenig und spart sofort.
Was wird nicht gefördert?
Alles, was nicht der Energieeinsparung dient: Bad, Küche, Garten, Bodenbeläge, Schönheitsreparaturen.
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