Wir waren echt zufrieden. Rückruf kam schon am gleichen Tag, Termin und fertiger Fahrplan folgten in unter 14 Tagen. Man hat einen festen Ansprechpartner, der auch später noch erreichbar ist. Alles wurde klar erklärt, ohne Fachchinesisch. Den ganzen Förderkram haben sie komplett übernommen. Termine und Preise wurden eingehalten. Klare Empfehlung.
Haus aufstocken und sanieren: Mehr Wohnfläche, ein Gerüst
Ihr Haus ist zu klein und Sie überlegen aufzustocken? Der Bungalow ist zu klein, das Grundstück gibt keinen Anbau her. Eine Aufstockung schafft neue Wohnfläche – und wenn ohnehin ein Gerüst steht, ist es der beste Moment, den Rest des Hauses gleich mit zu sanieren.

Das Wichtigste in Kürze
- Eine Aufstockung in Holzbauweise kostet meist 1.800 bis 3.000 € je m² neuer Wohnfläche.
- Die neue Etage wird nicht als Einzelmaßnahme (einzelne Arbeit wie Dämmung oder neue Fenster, im Unterschied zur Komplettsanierung) gefördert, die Sanierung des Bestands schon.
- Baugenehmigung und Nachweis der Statik sind Pflicht.
- Ein Gerüst, eine Planung, eine Baustelle – das spart Kosten.
Quellen: BAFA: Bundesförderung für effiziente Gebäude – Sanierung Wohngebäude · KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen (Programm 458) · Stand der Angaben: 28.09.2026
Sie überlegen aufzustocken? Wir planen die energetische Sanierung des Bestands gleich mit.
Kostenloses Erstgespräch anfragenWarum Aufstocken und Sanieren zusammengehören
Eine Aufstockung ist eine große Baustelle: Das Dach kommt ab, ein Gerüst steht ums ganze Haus, Statiker und Architekt sind ohnehin beteiligt. Wer jetzt nur oben baut und unten alles lässt, wie es ist, verschenkt Geld. Fassade, Fenster und Heizung lassen sich im selben Zug erneuern – mit einem Gerüst, einer Planung und einer Baustelle.
Ein Beispiel
Ein ehemaliger Bungalow wird um eine Etage in Holzbauweise erweitert: 80 Quadratmeter neue Wohnfläche für rund 150.000 €. Die Holzkonstruktion bekommt 16 Zentimeter Dämmung und außen zusätzlich Holzfaserplatten. Gleichzeitig wird der alte Teil komplett gedämmt, inklusive Perimeterdämmung am beheizten Keller, und alle alten Holzfenster werden gegen dreifach verglaste Fenster getauscht – für zusammen rund 90.000 €.
So saniert, kann ein solches Haus Energieklasse A erreichen. Wichtig ist, die Fenster so an die Fassadendämmung anzuschließen, dass keine Wärmebrücken (Stellen, an denen besonders viel Wärme nach außen entweicht) entstehen.
Was gefördert wird – und was nicht
| Teil | Zuschuss |
|---|---|
| Neue Etage (neue Wohnfläche) | kein Zuschuss als Einzelmaßnahme, gilt als Neubau-Teil |
| Dämmung der bestehenden Fassade | BAFA 15 % |
| Neue Fenster im Bestand | BAFA 15 % |
| Dämmung des bestehenden Kellers oder der Kellerdecke | BAFA 15 % |
| Neue Heizung für das ganze Haus | KfW 30 % plus Zuschläge |
Worauf Sie achten müssen
- BebauungsplanIst eine weitere Etage überhaupt zulässig? Das klärt das Bauamt.
- StatikTragen Wände und Fundament die zusätzliche Last? Holzbau ist leichter als Mauerwerk.
- Heizung neu denkenMit mehr Wohnfläche und besserer Dämmung ändert sich der Wärmebedarf. Die Heizung wird für das fertige Haus bemessen, nicht für den alten Bungalow.
- Förderanträge vor dem AuftragFür jede geförderte Maßnahme im Bestand – vor der Unterschrift.
Was Eigentümer uns dazu am häufigsten fragen
Was kostet eine Aufstockung?
In Holzbauweise meist 1.800 bis 3.000 € je Quadratmeter neuer Wohnfläche, je nach Ausstattung und Zugang. Beispiel: 80 Quadratmeter für 150.000 €.
Brauche ich eine Baugenehmigung?
Ja. Eine Aufstockung verändert das Gebäude und braucht eine Genehmigung. Dazu kommt ein Nachweis, dass Wände und Fundament die zusätzliche Last tragen.
Wird eine Aufstockung gefördert?
Die neue Fläche selbst ist keine Sanierung und bekommt keinen Zuschuss als Einzelmaßnahme. Gefördert werden kann die energetische Sanierung des bestehenden Hauses, die im selben Zug passiert.
Welche Häuser eignen sich?
Bungalows und Häuser mit Flachdach, deren Statik Reserven hat und deren Bebauungsplan eine weitere Etage zulässt.
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